Pressestimmen

über ihn

 
„Er kennt die Akkorde (meistens), er weiß um die Macht des Wortes und ist vertraut mit den Irrwegen der Menschen. Seine Musik ist Handwerk und Kunstgriff zugleich. Sie entsteht auf der Bühne und im Publikum. Sie schraubt sich direkt in die Seele und nistet sich dort auf wundersam selbstverständliche Weise ein. Mit der Gitarre als Weltempfänger macht er die kleinen Dinge groß und umgekehrt.“
Zitat: Jonte von Döllen (Künstler, Musiker, Kneipier), Juni 2016

 

„… aber das gewisse Etwas hatte nur einer: Jakob Heymann. Was für eine Stimme! Mal hinreißend-hymnisch sich aufschwingend, wie Konstantin Wecker das kann; dann jäh sich dynamisch zurücknehmend. Ein beachtlicher Stimmumfang, der bruchlos in den Übergängen bis ins Falsett reichte. Pointiertes Erzählen, witzige Inszenierung der Stücke. Und dann eben noch der begeisternde Umgang mit der Elektronik, der Loop-Station.
Rhythmen und Melodien wurden abgerufen und verändert, karikierend begleitet mit Sängerposen und deren typischen Phrasen. Schöne und vor allem absolut gekonnte Selbstironisierung. Heymann zeigte neue Ufer des Liedermachens. Chapeau!“
Zitat: Braunschweiger Zeitung, Okt. 2016

 

„Der Bremer Jakob Heymann bekennt sich aus vollem Herzen zum Kitsch, genauer, zum Liedermacherkitsch, zum Pathos der glühenden Herzen. Dabei balanciert er geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Parodie und ehrlich empfundener Emphase.“
Fürther Nachrichten, September 2016